Ein hoffnungsloser Versuch zu schreiben

Reise in die Kindheit

by admin on January 5th, 2009

Familie Weibel, ich läute, die Klingel ist nicht mehr die selbe, moderner, in einem langweiligen grauen Farbton und mit einheitlicher Beschriftung, nicht mehr von Hand geschriebene Zettelchen. Die Türe öffnet sich, es ist noch die selbe. Das hölzerne Treppenhaus, mit seinen sparsamen Verzierungen kommt mir nicht mehr sonderlich bekannt vor. Ich steige hoch in den 3. Stock. Am Licht scheint sich nichts geändert zu haben, es ist düster und man sieht die Stufen kaum. Ob Schaffners noch da wohnen? An der Türe im 2. Stock gibt es kein Schild, womöglich sind sie noch hier.

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Im Zug

by admin on October 5th, 2008

Den Titel des Buches kann man nicht erkennen, immer wieder schmunzelt die Leserin. Ihr entspanntes Lächeln, weisst darauf hin, dass die Geschichte zu Ende geht. Die Verwicklungen lösen sich langsam aber sicher auf, die Hauptfigur hat ihren Schatz gefunden. Aber das ist nur eine Idee zu dem Buch. Vielleicht hat die Leserin auch einfach Spass am lesen von mathematischen Formeln.

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Mal auf mal ab production präsentiert - Das Leben

by admin on September 21st, 2008

Manchmal ist das Leben hart. Manchmal läuft alles schief. Und wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, stirb noch der Hamster. Und egal was man macht, man reitet sich mit jedem Wort und mit jeder Tat noch mehr in den Sumpf. Und irgendwann fragt man sich ob man träumt.

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Von einem der Selbstmord beginnen will

by admin on September 8th, 2008

Schon seit einer Stunde sass er nun da oben. Das sagte ihm der leise Glockenschlag aus der Ferne. Mehr als eine Stunde. Er war, und das wusste er schon lange, ein verdammter Feigling. Er war zu feige um sein Leben zu leben und nun war er zu feige um eben jenes zu beenden. Nur 30 Zentimeter trennten ihn vom sicheren Tod. Über 80 Meter geht es hier in die Tiefe. Das hat noch keiner überlebt. Klar, zu beneiden war er nicht. Seine Frau war schon eine ganze Weile weg, seine Kinder kannten ihn nicht, sein Job war der mieseste den er kannte und die dreckige Wohnung im Rotlichtmilieu der Stadt wurde mit der Zeit auch nicht besser. Und seit er wieder anfing zu rauchen, musste er sich hin und wieder zwischen einer Mahlzeit und einer Schachtel Zigaretten entscheiden. Letzteres hatte für ihn dabei oft die besseren Argumente bereit.

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Valerie

by admin on September 7th, 2008

Viel Freude beim lesen meiner bescheidenen Werke. Die “besten” kennst du ja bereits. Es hat mich ausserordentlich gefreut, dich persönlich oder sollte ich sagen noch persönlicher kennen gelernt zu haben!

Mein erster Roman

by admin on August 17th, 2008

Eine Geschichte aus frühen Jugendzeiten. Die Geschichte erzählt von meinem ersten Versuch etwas zu schreiben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich natürlich noch weniger Ahnung vom Schreiben als jetzt. Irgendwie kamen wir zu dieser Zeit wohl an eine alte Schreibmaschine und mir schien es irgendwie logisch diese auch zu benutzen. Und so sass ich dann auch eines schönen Tages vor jener schönen alten Schreibmaschine und versuchte meine Fantasie wirken zu lassen.

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Aus dem Leben

by admin on August 1st, 2008

Und wieder einmal sitze ich hier und denke darüber nach, was ich schreiben soll. Und mir schwirren tausend Gedanken und Geschichten durch den Kopf. Und ich beginne zu schreiben, dieses und jenes Erlebnis. Die Worte scheinen nur so aufs Papier zu fliegen, bis ich wieder an dem Punkt ankomme, wo ich feststelle, dass die Geschichte weder interessant ist, noch über eine Moral verfügt. Kein Ende, keine Pointe.

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Ich laufe

by admin on August 1st, 2008

Ich laufe so schnell wie ich kann ohne mich umzudrehen. Und irgendwann kann ich nicht mehr laufen, dann gehe ich mit schnellen Schritten. Dann werde ich müde und gehe langsam, ohne Blick zurück. Und erst wenn ich keine dieser bekannten Stimmen hören kann, dann traue ich mich zu rasten.

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Alternatives Ende?

by admin on June 26th, 2008

Manchmal schreibt man und man sucht nach dem passenden Ende und findet einfach keins. Und manchmal schreibt man und findet dieses und jenes Ende und der eine oder andere wird dann sagen aber eine Geschichte hat nur ein Ende (nur die Wurst hat zwei). Aber mir gefallen manchmal auch die Geschichten ohne Ende. Wie auch immer. Alternatives Ende Teil 1.

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Der Fluss des Lebens

by admin on May 27th, 2008

Und dann reisse ich aus. Befreie mich von den Fesseln des Alltags. Begebe mich vom sicheren Hafen in den reissenden Fluss des Lebens. Die Sinne sind wieder frei für das was da kommen wird. Und wenn auch der letzte Strick zum Alltag gerissen ist, lasse ich mich treiben. Reite die Welle des Lebens und geniesse jedes Auf und Ab gleichermassen. Und dann wiederum paddle ich wie verrückt um die Steine im Fluss und wenn ich doch einmal einen streife, dann ist das längst nicht das Ende. Mein Schiff ist stark, sein Name ist Freiheit.

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Die Welt ist ein Dorf

by admin on May 26th, 2008

Die Welt ist ein Dorf, sage ich zu meinem Jugendfreund, welchen ich irgendwo an einem Strand in Mittelamerika antreffe. Er gibt mir recht, am Abend trinken wir zusammen ein Bier und am nächsten Morgen geht er weiter nach Süden, wärend es mich nach Norden zieht.

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Ihr lacht Ihr Wissenden

by admin on May 25th, 2008

Und während ich schreibe, über das Leben, über die Liebe, über Sinn und Unsinn, über Freiheit, über richtig und falsch, sitzt Ihr da und belächelt mich mit einem mitfühlenden Lächeln, Ihr die ihr euch die selben Gedanken machtet, über all die Dinge die uns hier wichtig scheinen.
Und dann, als Euer Ende in dieser Welt kam, da hattet Ihr keine Angst, nur Neugierde auf das was dann kam.
Und alles kam, alles war sichtbar, jeder und jede, zur selben Zeit und auch aller Sinn war da und die Vorhänge der Geheimnisse waren auf einmal gefallen.
Und nun sitzt Ihr dort, dort wo alles eins ist, wo es keine Fragen mehr gibt sondern nur noch Glück.
Dort sitzt Ihr mit dem Lächeln des Wissenden und Ihr lest was ich schreibe und dann spüre ich Eure Blicke, doch ich kann Euch nicht sehen.
Noch versperren mir die vielen Fragen die Sicht.
Und so wird es auch bleiben bis auch ich meine Tode gestorben bin und vom Leben befreit werde.

Eine unendliche Geschichte

by admin on May 25th, 2008

Das ist doch mal ein interessantes Stöckchen. Wir schreiben eine unendliche Geschichte. Die Idee kommt von Tshalina. Ich hab es von Lexxa bekommen und schreibe natürlich gern weiter! Wie das ganze genau funktionieren soll, kann man bei Tshalina nachlesen.

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