Archive for the Gedanken category
Mal auf mal ab production präsentiert - Das Leben
by admin on September 21st, 2008
Manchmal ist das Leben hart. Manchmal läuft alles schief. Und wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, stirb noch der Hamster. Und egal was man macht, man reitet sich mit jedem Wort und mit jeder Tat noch mehr in den Sumpf. Und irgendwann fragt man sich ob man träumt.
Valerie
by admin on September 7th, 2008
Viel Freude beim lesen meiner bescheidenen Werke. Die “besten” kennst du ja bereits. Es hat mich ausserordentlich gefreut, dich persönlich oder sollte ich sagen noch persönlicher kennen gelernt zu haben!
Mein erster Roman
by admin on August 17th, 2008
Eine Geschichte aus frühen Jugendzeiten. Die Geschichte erzählt von meinem ersten Versuch etwas zu schreiben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich natürlich noch weniger Ahnung vom Schreiben als jetzt. Irgendwie kamen wir zu dieser Zeit wohl an eine alte Schreibmaschine und mir schien es irgendwie logisch diese auch zu benutzen. Und sass ich dann auch eines schönen Tages vor jener schönen alten Schreibmaschine und versuchte meine Fantasie wirken zu lassen.
Aus dem Leben
by admin on August 1st, 2008
Und wieder einmal sitze ich hier und denke darüber nach, was ich schreiben soll. Und mir schwirren tausend Gedanken und Geschichten durch den Kopf. Und ich beginne zu schreiben, dieses und jenes Erlebnis. Die Worte scheinen nur so aufs Papier zu fliegen, bis ich wieder an dem Punkt ankomme, wo ich feststelle, dass die Geschichte weder interessant ist, noch über eine Moral verfügt. Kein Ende, keine Pointe.
Ich laufe
by admin on August 1st, 2008
Ich laufe so schnell wie ich kann ohne mich umzudrehen. Und irgendwann kann ich nicht mehr laufen, dann gehe ich mit schnellen Schritten. Dann werde ich müde und gehe langsam, ohne Blick zurück. Und erst wenn ich keine dieser bekannten Stimmen hören kann, dann traue ich mich zu rasten.
Der Fluss des Lebens
by admin on May 27th, 2008
Und dann reisse ich aus. Befreie mich von den Fesseln des Alltags. Begebe mich vom sicheren Hafen in den reissenden Fluss des Lebens. Die Sinne sind wieder frei für das was da kommen wird. Und wenn auch der letzte Strick zum Alltag gerissen ist, lasse ich mich treiben. Reite die Welle des Lebens und geniesse jedes Auf und Ab gleichermassen. Und dann wiederum paddle ich wie verrückt um die Steine im Fluss und wenn ich doch einmal einen streife, dann ist das längst nicht das Ende. Mein Schiff ist stark, sein Name ist Freiheit.
Die Welt ist ein Dorf
by admin on May 26th, 2008
Die Welt ist ein Dorf, sage ich zu meinem Jugendfreund, welchen ich irgendwo an einem Strand in Mittelamerika antreffe. Er gibt mir recht, am Abend trinken wir zusammen ein Bier und am nächsten Morgen geht er weiter nach Süden, wärend es mich nach Norden zieht.
Ihr lacht Ihr Wissenden
by admin on May 25th, 2008
Und während ich schreibe, über das Leben, über die Liebe, über Sinn und Unsinn, über Freiheit, über richtig und falsch, sitzt Ihr da und belächelt mich mit einem mitfühlenden Lächeln, Ihr die ihr euch die selben Gedanken machtet, über all die Dinge die uns hier wichtig scheinen.
Und dann, als Euer Ende in dieser Welt kam, da hattet Ihr keine Angst, nur Neugierde auf das was dann kam.
Und alles kam, alles war sichtbar, jeder und jede, zur selben Zeit und auch aller Sinn war da und die Vorhänge der Geheimnisse waren auf einmal gefallen.
Und nun sitzt Ihr dort, dort wo alles eins ist, wo es keine Fragen mehr gibt sondern nur noch Glück.
Dort sitzt Ihr mit dem Lächeln des Wissenden und Ihr lest was ich schreibe und dann spüre ich Eure Blicke, doch ich kann Euch nicht sehen.
Noch versperren mir die vielen Fragen die Sicht.
Und so wird es auch bleiben bis auch ich meine Tode gestorben bin und vom Leben befreit werde.
Martini ohne Olive
by admin on May 3rd, 2008
Einst träumte ich davon mein Leben neu zu erfinden, einfach um es etwas spannender zu machen, um interessant zu sein. Um in einer Gruppe von Zuhörern zu stehen, zu erzählen und alle würden mir gespannt zuhören, würden über meine Abenteuer aus fremden Ländern staunen. Oder vielleicht würde ich ihnen erzählen, wie ich einst als Handwerker arbeitete, gleichzeitig studierte und als ich genug von den schmutzigen Fingern hatte, als Verkäufer in einer Versicherungsagentur arbeitete. Und noch bevor ich mein Studium beenden konnte, verliebte ich mich Hals über Kopf in eine Engländerin, verliess im Alter von 22 die Schweiz überstürzt und lebte mit der vermeintlichen Frau meiner Träume ein Jahr in Manchester, bis sich die Liebe als Trug herausstellte.
Geschichte eines wunderschönen Messers
by admin on April 17th, 2008
“…und das Messer hatte diesen wunderschönen hölzernen Griff, welcher wie für meine Hand gemacht war und es hatte kleine Verzierungen am unteren…” mir stockte kurz der Atem. Ich hatte die Geschichte schon hundert mal erzählt und sie schien mir immer wie jede andere Geschichte und jetzt plötzlich dieser komische Gedanke. War die Geschichte echt? Ich weiss nicht was da passierte. Ich war tatsächlich nicht mehr sicher, ob ich die Geschichte mit dem Messer wirklich erlebt hatte. Hatte ich es nur gehört oder hatte ich eine andere Geschichte etwas ausgeschmückt. Irgendetwas war faul an der Geschichte. Und ich dachte noch lange und oft an die komische Geschichte vom Messer. Doch bis Heute kann ich mich nicht erinnern so etwas wirklich je erlebt zu haben. Vielleicht habe ich alles nur geträumt. Wer weiss schon was in einer Kinderfantasie nicht alles entstehen kann…
Sie lassen uns nicht
by admin on April 15th, 2008
Als wir uns traffen, wussten wir nicht wer wir sind.
Und wir verliebten uns, ohne zu wissen wer wir sind.
Und wir gaben uns einander hin, ohne zu wissen wer wir sind.
Und wir liebten uns, ohne zu wissen wer wir sind.
Und dann sagten sie uns, dass wir anders sind.
Sie sagten uns, dass unsere Liebe nicht ist.
Sie sagten uns, dass wir uns nicht mehr sehen können, weil wir anders sind.
Die letzten Seiten
by admin on April 13th, 2008
Durch die Einleitung seines letzten Textes, brachte mich Ikarus auf die Idee, über die letzten Seiten von Büchern zu schreiben. (Danke für den Link, nebenbei.) Die letzten Seiten eines Buches sollten für mich immer etwas besonderes sein. Sie sollten überraschend sein oder aufklärend oder Gedanken anregend oder abschliessend. Aber sie sollten ein vorläufiges Ende darstellen. Spätestens auf der letzten Seite muss die Spannung weggenommen werden. Damit man sein Buch entspannt zur Seite legen kann und vielleicht später oder sogar viel später, wenn man an das gelesene zurück denkt, dann kann man sich vielleicht, wenn man will, die Geschichte weiter denken.
Gedanken zur Bekanntschaftssucht
by admin on April 11th, 2008
Noch einmal muss ich auf meine Bekanntschaftssucht eingehen. Dabei muss ich erwähnen, dass ich glaube, diesen Begriff erfunden zu haben. Anfangen möchte ich den Text mit Entdeckung meiner Sucht. Wie und ob es danach weiter geht, weiss ich noch nicht.



