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	<title>Autor ohne Talent</title>
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	<description>Ein hoffnungsloser Versuch zu schreiben</description>
	<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 10:19:58 +0000</pubDate>
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		<title>Mein erster Roman</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 10:19:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

		<category><![CDATA[england]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Geschichte aus frühen Jugendzeiten. Die Geschichte erzählt von meinem ersten Versuch etwas zu schreiben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich natürlich noch weniger Ahnung vom Schreiben als jetzt. Irgendwie kamen wir zu dieser Zeit wohl an eine alte Schreibmaschine und mir schien es irgendwie logisch diese auch zu benutzen. Und sass ich dann auch eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geschichte aus frühen Jugendzeiten. Die Geschichte erzählt von meinem ersten Versuch etwas zu schreiben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich natürlich noch weniger Ahnung vom Schreiben als jetzt. Irgendwie kamen wir zu dieser Zeit wohl an eine alte Schreibmaschine und mir schien es irgendwie logisch diese auch zu benutzen. Und sass ich dann auch eines schönen Tages vor jener schönen alten Schreibmaschine und versuchte meine Fantasie wirken zu lassen.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Und wie ich so nachdachte, sah ich plötzlich dieses typische englische Landhaus vom meinem geistigen Auge. Auf der Terrasse sass der Herr des Hauses, Hauptfigur dieses grossartigen Romans, denn ein Roman musste es natürlich werden, seines Zeichens übrigens selbst Romanautor. Und er sass da auf seiner Terrasse, sah auf sein Land, seinen Besitz und liess sich vom Butler Tee servieren. Das Wetter war schön, untypisch für diese Jahreszeit und diesen Ort. Und wie er da so in die Ferne sah, ergab er sich seiner Fantasie, jagte diesem und jenem Gedanke nach, um diese gleich für den nächsten wieder zu vergessen.</p>
<p>Nach einer Weile wurde mir klar, dass ich niemals auch nur einen Gedanken meiner Romanfigur würde fassen können, da ich diese Romanautor, der da auf seiner Terrasse sass, nicht kannte. Ich kannte weder seine Vergangenheit, noch seine Zukunft. Ich kannte nicht mal seinen Namen. Wie zum Teufel sollte ich also über ihn schreiben?</p>
<p>Nun, man könnte nun sagen, dass es nicht einfach ist, glich mit einem Kriminalroman zu beginnen. Was man aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass es auf jeden Fall sinnlos ist, zu schreiben ohne eine Idee zu haben. Ein englisches Landhaus ist da wohl einfach zu wenig. Ausserdem war ich zu diesem Zeitpunkt noch nie in England und meine Vorstellung eines englischen Landhauses, kam wohl dem Weissen Haus noch am nächsten.</p>
<p>So stellte ich die Schreibmaschine wieder weg, welche in der Folge nie mehr wieder gebraucht wurde. Zu schreiben begann ich erst wieder Jahre später, inspiriert durch Max Frisch und als Mittel gegen die Langeweile im Militärdienst. Jetzt schreibe ich über meine Gedanken, über Erlebnisse und Erfahrungen. Das scheint mir mit meiner begranzten Fantasie das beste zu sein.</p>
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		<title>Aus dem Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 18:14:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und wieder einmal sitze ich hier und denke darüber nach, was ich schreiben soll. Und mir schwirren tausend Gedanken und Geschichten durch den Kopf. Und ich beginne zu schreiben, dieses und jenes Erlebnis. Die Worte scheinen nur so aufs Papier zu fliegen, bis ich wieder an dem Punkt ankomme, wo ich feststelle, dass die Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal sitze ich hier und denke darüber nach, was ich schreiben soll. Und mir schwirren tausend Gedanken und Geschichten durch den Kopf. Und ich beginne zu schreiben, dieses und jenes Erlebnis. Die Worte scheinen nur so aufs Papier zu fliegen, bis ich wieder an dem Punkt ankomme, wo ich feststelle, dass die Geschichte weder interessant ist, noch über eine Moral verfügt. Kein Ende, keine Pointe.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p>Und da stelle ich mir jedes Mal die Frage,ob ich überhaupt jemals etwas gelernt hatte. All diese Erlebnisse und Geschichten, welche ich zweifellos erlebt habe. Was brachten sie mir, ausser Unterhaltung.</p>
<p>Was brachten mir meine Reisen, ausser der Erkenntnis, dass ich ein Süchtiger bin, dass ich mich auf Kosten von Freundschaft an den vielen Bekanntschaften aufgeile und dass ich verrückt nach Zuneigung bin. Erkennen ist nicht lernen stelle ich fest, denke ich darüber nach. Ich habe nicht gerlernt mit meinen Süchten umzugehen, nicht gelernt sie zu verstehen. Nur kennen gelernt habe ich sie.</p>
<p>Natürlich habe ich rechnen gelernt, mir die Schuhe zu binden oder wie die Länder Afrikas heissen. Ich habe Deutsch gelernt, Französisch, Englisch und Spanisch. Und doch verstehe ich niemanden. Ich verstehe zwar die Worte des Amerikaners, aber niemals komme ich dahinter, was in ihm vorgeht. Und so habe ich trotz Physik, Biologie und Sprachen nie gelernt das Leben zu verstehen.</p>
<p>Und dann erwache ich aus meinen Gedanken und kehre zu meinem Papier zurück, erfinde ein lehrreiches Ende für meine Geschichte und hoffe ihr erkennt meinen Schwindel nicht. Oder dass ihr zumindest meinem guten Willen sieht und für mich hofft, dass ich eines Tages alles verstehen werde. Somit wisst ihr nun, dass ich nichts weiss. Und es ist nun euch überlassen, ob ihr meine Worte gerade deswegen lesen mögt oder ob ihr mich einfach für einen ungebildeten Lump halten wollt.</p>
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		<title>Ich laufe</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

		<category><![CDATA[gehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich laufe so schnell wie ich kann ohne mich umzudrehen. Und irgendwann kann ich nicht mehr laufen, dann gehe ich mit schnellen Schritten. Dann werde ich müde und gehe langsam, ohne Blick zurück. Und erst wenn ich keine dieser bekannten Stimmen hören kann, dann traue ich mich zu rasten.

Dann vernehme ich neue Stimmen. Und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich laufe so schnell wie ich kann ohne mich umzudrehen. Und irgendwann kann ich nicht mehr laufen, dann gehe ich mit schnellen Schritten. Dann werde ich müde und gehe langsam, ohne Blick zurück. Und erst wenn ich keine dieser bekannten Stimmen hören kann, dann traue ich mich zu rasten.</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<p>Dann vernehme ich neue Stimmen. Und ich bin überrascht von der Vielfältigkeit, entzückt von der Schönheit einiger Stimmen. Und ich lausche den Stimmen, lasse mich führen und treiben, geniesse die Wärme allmählich bekannter Stimmen. Bis ich erwache und erkenne, dass ich nun alle kenne.</p>
<p>Und dann erhebe ich mich und laufe so schnell ich kann, entfliehe diesen bekannten Stimmen, bevor sie sich anfangen zu wiederholen. Und ich laufe ohne Halt und ohne Blick zurück.</p>
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		<title>Alternatives Ende?</title>
		<link>http://autor-ohne-talent.info/alternatives-ende/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 13:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ganz kurz]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal schreibt man und man sucht nach dem passenden Ende und findet einfach keins. Und manchmal schreibt man und findet dieses und jenes Ende und der eine oder andere wird dann sagen aber eine Geschichte hat nur ein Ende (nur die Wurst hat zwei). Aber mir gefallen manchmal auch die Geschichten ohne Ende. Wie auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schreibt man und man sucht nach dem passenden Ende und findet einfach keins. Und manchmal schreibt man und findet dieses und jenes Ende und der eine oder andere wird dann sagen <em>aber eine Geschichte hat nur ein Ende</em> (nur die Wurst hat zwei). Aber mir gefallen manchmal auch die Geschichten ohne Ende. Wie auch immer. Alternatives Ende Teil 1.</p>
<p><span id="more-40"></span></p>
<p>Wieder einmal sucht er nach dem richtigen Augenblick, um die die Worte auszusprechen, für welche es keinen richtigen Augenblick gibt. Und er sucht nacht Worten welche nicht schmerzen, für eine Sache welche nur schmerzhaft sein kann.</p>
<p>Die Suche nach dem Moment war wieder erfolglos.</p>
<p>Darum&#8230;</p>
<p><strong>nimmt er sich am Morgen bevor er geht ihren Einkaufszettel und schreibt &#8220;Schatz, hab die Butter (wieder) vergessen&#8230;</strong></p>
<p><strong>wirft er ihr am nächsten Tag eine CD in den Briefkasten, der einzige Song heisst &#8220;I gonna leave you baby&#8221;&#8230;</strong></p>
<p><strong>vergisst er sein schlechtes Gewissen, schläft am nächsten Tag wieder mit der Sekretärin und wartet bis sie es selbst herausfindet&#8230;</strong></p>
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		<title>Der Fluss des Lebens</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 23:43:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Und dann reisse ich aus. Befreie mich von den Fesseln des Alltags. Begebe mich vom sicheren Hafen in den reissenden Fluss des Lebens. Die Sinne sind wieder frei für das was da kommen wird. Und wenn auch der letzte Strick zum Alltag gerissen ist, lasse ich mich treiben. Reite die Welle des Lebens und geniesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann reisse ich aus. Befreie mich von den Fesseln des Alltags. Begebe mich vom sicheren Hafen in den reissenden Fluss des Lebens. Die Sinne sind wieder frei für das was da kommen wird. Und wenn auch der letzte Strick zum Alltag gerissen ist, lasse ich mich treiben. Reite die Welle des Lebens und geniesse jedes Auf und Ab gleichermassen. Und dann wiederum paddle ich wie verrückt um die Steine im Fluss und wenn ich doch einmal einen streife, dann ist das längst nicht das Ende. Mein Schiff ist stark, sein Name ist Freiheit.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Und dann steuere ich diesen und jenen Hafen an und geniesse die Ruhe vor dem nächsten grossen Sturm des Lebens. Und ich gehe sobald mich die Fesseln der Gewohnheit zu drücken beginnen. Und so reise ich mit und durch das Leben, um zu finden was ich suche, was keinen Namen trägt und mich doch stetig antreibt.</p>
<p>Womöglich ist der Weg das Ziel, vielleicht aber auch die Befreiung vom Drang zu suchen. Hat man einmal einen Grund gefunden, sich dem Alltag und den Gewohnheiten vollends zu ergeben, scheint mir das Leben einfacher zu sein. Doch scheint mir dies auch nicht der Sinn zu sein.</p>
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		<title>Die Welt ist ein Dorf</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 16:47:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Welt ist ein Dorf, sage ich zu meinem Jugendfreund, welchen ich irgendwo an einem Strand in Mittelamerika antreffe. Er gibt mir recht, am Abend trinken wir zusammen ein Bier und am nächsten Morgen geht er weiter nach Süden, wärend es mich nach Norden zieht.

Die Welt ist ein Dorf, sagte auch meine Mutter, als wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist ein Dorf, sage ich zu meinem Jugendfreund, welchen ich irgendwo an einem Strand in Mittelamerika antreffe. Er gibt mir recht, am Abend trinken wir zusammen ein Bier und am nächsten Morgen geht er weiter nach Süden, wärend es mich nach Norden zieht.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Die Welt ist ein Dorf, sagte auch meine Mutter, als wir irgendwo in der Toskana ihre ehemalige Nachbarin antraffen. Ich wusste, dass das nicht stimmt, denn mir wurde doch einige Tage zuvor im Geografieunterricht die Unterschiede zwischen Dörfen, Gemeinden, Städten und Ländern erklärt. Dass ich das meiner Mutter noch sagen musste, sowas!</p>
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		<title>Ihr lacht Ihr Wissenden</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 03:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

		<category><![CDATA[fragen]]></category>

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		<category><![CDATA[tod]]></category>

		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und während ich schreibe, über das Leben, über die Liebe, über Sinn und Unsinn, über Freiheit, über richtig und falsch, sitzt Ihr da und belächelt mich mit einem mitfühlenden Lächeln, Ihr die ihr euch die selben Gedanken machtet, über all die Dinge die uns hier wichtig scheinen.
Und dann, als Euer Ende in dieser Welt kam, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und während ich schreibe, über das Leben, über die Liebe, über Sinn und Unsinn, über Freiheit, über richtig und falsch, sitzt Ihr da und belächelt mich mit einem mitfühlenden Lächeln, Ihr die ihr euch die selben Gedanken machtet, über all die Dinge die uns hier wichtig scheinen.<br />
Und dann, als Euer Ende in dieser Welt kam, da hattet Ihr keine Angst, nur Neugierde auf das was dann kam.<br />
Und alles kam, alles war sichtbar, jeder und jede, zur selben Zeit und auch aller Sinn war da und die Vorhänge der Geheimnisse waren auf einmal gefallen.<br />
Und nun sitzt Ihr dort, dort wo alles eins ist, wo es keine Fragen mehr gibt sondern nur noch Glück.<br />
Dort sitzt Ihr mit dem Lächeln des Wissenden und Ihr lest was ich schreibe und dann spüre ich Eure Blicke, doch ich kann Euch nicht sehen.<br />
Noch versperren mir die vielen Fragen die Sicht.<br />
Und so wird es auch bleiben bis auch ich meine Tode gestorben bin und vom Leben befreit werde.</p>
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		<title>Eine unendliche Geschichte</title>
		<link>http://autor-ohne-talent.info/eine-unendliche-geschichte/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 19:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist doch mal ein interessantes Stöckchen. Wir schreiben eine unendliche Geschichte. Die Idee kommt von Tshalina. Ich hab es von Lexxa bekommen und schreibe natürlich gern weiter! Wie das ganze genau funktionieren soll, kann man bei Tshalina nachlesen.

Tommy erwachte in der Dunkelheit. Es war so stockdunkel, dass er nicht das Geringste sehen konnte. War [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch mal ein interessantes Stöckchen. Wir schreiben eine unendliche Geschichte. Die Idee kommt von Tshalina. Ich hab es von Lexxa bekommen und schreibe natürlich gern weiter! Wie das ganze genau funktionieren soll, kann man bei <a href="http://cc.tshalina.de/2008/05/experiment/">Tshalina</a> nachlesen.</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p><strong><em>Tommy erwachte in der Dunkelheit. Es war so stockdunkel, dass er nicht das Geringste sehen konnte. War er am Tag oder in der Nacht erwacht, fragte er sich. Langsam spürte er Panik in sich aufsteigen. Die Dunkelheit schloss Tommy ein, umgab ihn mit einer so undurchdringlichen Schwärze, dass er sich fragte, ob die vage Erinnerung an Licht, die es irgendwo in der Tiefe seines Gedächtnisses gab, vielleicht nur ein Traum sei. (<a href="http://cc.tshalina.de/2008/05/experiment/">Tshalina</a>)</em></strong></p>
<p><strong><em>Obwohl er seine Augen aufriss, war dort nichts als schwärzeste Finsternis. Langsam richtete Tommy sich auf und begann, sich einen Weg zu ertasten in diesem Raum, der ihm völlig fremd erschien. Ist er vorher schon einmal hier gewesen? Er ist sich nicht sicher, denn er verspürte einen vertrauten Geruch in seiner Nase und er hörte Musik, sanfte und wohlklingende Musik. Er hörte sie ganz deutlich. Seine Ohren brachten ein paar Farben in die Dunkelheit. Es musste doch einen Weg hier raus geben. (<a href="http://konna.pytalhost.de/2008/05/20/tshalinas-experiment-einer-unendlichen-geschichte">Konna</a>)</em></strong></p>
<p><strong><em>Tommy fragte sich, wie er überhaupt in diesen Raum gekommen war. Er konnte sich undeutlich an ein Fest erinnern, bunte Lichter, Musik, zwei Männer, Sirenengeheul, dann nichts mehr. Wo war er hier gelandet? Tommy fühlte in der Dunkelheit eine Wand, die er entlangging, bis seine Hände eine kühle, raue Oberfläche ertasteten. Eine Tür! Er drückte die Klinke herunter - die Tür war abgeschlossen. (<a href="http://tunefish.net/eintrag-212-stoeckchen-die-unendliche-geschichte.html">Jakob</a>)</em></strong></p>
<p><strong><em>Die Musik, die noch immer zu vernehmen war, schien jenseits dieser verschlossenen Türe ihren Ursprung zu nehmen. Tommy legte sein Ohr an das rissige Holz und versuchte die anderen Geräusche zu identifizieren, die sich unter die Töne mischten. Er hielt die Luft an. Das Pochen seines eigenen Pulses jedoch ließ ihn Sekunden später schwer durchatmen. Erneut nahm Panik von ihm Besitz. Er wollte hier raus, und das sofort. Mit einem Mal war ihm völlig egal wo die Musik herkam, oder was sich hinter dieser Tür verbarg. In dem Moment, als er sich aufrichten wollte, flog die Türe auf und traf Tommy mit voller Wucht auf der Schläfe. Wage konnte er noch ein helles Licht und den Umriss einer Gestalt ausmachen, bevor er taumelnd zu Boden sank. (<a href="http://lexxa.wordpress.com/2008/05/24/eine-unendliche-geschichte/">lexxa</a>)</em></strong></p>
<p><strong><em>Im Gegensatz zu seinem letzten Erwachen, war es dieses Mal so hell um ihn herum, dass es seine Augen sofort wieder zudrückte. Im gleichen Moment spürte er einen stechenden Schmerz im Kopf und versuchte sich zu erinnern was passiert war und wie er hier her kam. Ein Fest, Musik, ein dunkler Raum, die Holztür&#8230; Jemand muss die Tür ruckartig aufgemacht haben gerade in dem Moment wo er den Ausgang fand.<br />
Noch einmal versuchte er seine Augen zu öffnen, das grelle Licht im Raum brannte in seinen Augen. Als er wieder etwas sehen konnte, erkannte er, dass er in einem Krankenhaus sein musste, neben ihm sass seine Freundin und lächelte ihn an. (<a href="http://autor-ohne-talent.info">Autor ohne Talent</a>)</em></strong></p>
<p>Das war dann also mein Teil. Ich gebe das Stöckchen dann mal weiter an <a href="http://just4ikarus.wordpress.com/">Neon Wilderness</a>.</p>
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		<item>
		<title>Martini ohne Olive</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[erfinden]]></category>

		<category><![CDATA[leben]]></category>

		<category><![CDATA[menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst träumte ich davon mein Leben neu zu erfinden, einfach um es etwas spannender zu machen, um interessant zu sein. Um in einer Gruppe von Zuhörern zu stehen, zu erzählen und alle würden mir gespannt zuhören, würden über meine Abenteuer aus fremden Ländern staunen. Oder vielleicht würde ich ihnen erzählen, wie ich einst als Handwerker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einst träumte ich davon mein Leben neu zu erfinden, einfach um es etwas spannender zu machen, um interessant zu sein. Um in einer Gruppe von Zuhörern zu stehen, zu erzählen und alle würden mir gespannt zuhören, würden über meine Abenteuer aus fremden Ländern staunen. Oder vielleicht würde ich ihnen erzählen, wie ich einst als Handwerker arbeitete, gleichzeitig studierte und als ich genug von den schmutzigen Fingern hatte, als Verkäufer in einer Versicherungsagentur arbeitete. Und noch bevor ich mein Studium beenden konnte, verliebte ich mich Hals über Kopf in eine Engländerin, verliess im Alter von 22 die Schweiz überstürzt und lebte mit der vermeintlichen Frau meiner Träume ein Jahr in Manchester, bis sich die Liebe als Trug herausstellte.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Aussichts- und Planlos kehrte ich in die Schweiz zurück, um kurz darauf mit meinem wenigen Hab und Gut, ins noch vom Krieg erschütterte Sierra Leone zu reisen. Das Ersparte steckte ich in einen kleinen Laden für Güter aus Europa. Freetown, eine Stadt zwischen Aufbruch und totaler Armut, würde ich langsam und eindrucksvoll sagen. Hier reich, dort arm. Und dann würde ich von diesen Menschen erzählen, von ihrem Lachen. Sie lachten immer, diese armen Menschen. Kein Geld, kein Haus, keine Arbeit, aber auch kein Krieg. Das ist wahres Glück. Und ich würde auch die Blicke nicht auslassen. Die Blicke die sich in meine Haut brannten und wo man sich vorstellen kann, wie sich die ersten Afrikaner in Europa fühlen mussten.</p>
<p>Und vielleicht würde ich auch aus meiner Kindheit erzählen, wo mein Grossvater noch lebte und wie er mich auf seine Wanderungen in den valliser Bergen mitnahm. Er zeigte mir all die Wunder der Natur. Die Berge, die Tiere, die Blumen und die Bäume. Er kannte wohl hundert Blumen oder noch mehr, mir kommt nicht ein einziger Namen in den Sinn.<br />
Und falls mir die Zuhörer gefallen würden, würde ich vielleicht berichten wie ich damals in der rebellischen Jugendzeit ausgerissen bin. Mit einem Stück Brot, einem Apfel, fünf Franken und meinem Taschenmesser im Rucksack, entfernte ich mich mit grossen Schritten und breitem Grinsen vom Elternhaus. Bis zum Bahnhof schwand mein Enthusiasmus etwas und nach dem studieren der Fahrpreise, kehrte ich zurück und war wieder im Bett bevor auch nur die Sonne aufging. Meine Eltern erfuhren nie davon.<br />
Aber kurze Zeit später, verbesserte sich das Verhältnis zu meinen Eltern. Ich weiss nicht obs an jenem Erlebnis lag oder an der ersten Freundin. Hat ein Jüngling erstmal erlebt wie einem das Herz fast aus der Brust springen kann, beim Kuss eines Mädchens, das man inigst zu lieben glaubt, wird man durch Kleinigkeiten im Elternhaus nicht aus der Ruhe gebracht.</p>
<p>Und so würde ich dann auch meine anderen Lebensweisheiten erzählen, von der Macht der Liebe, vom ewigen Leben der Seele, von der Wichtigkeit des Nichtshabens für die Glücklichkeit, vom Tode und von der Manipulierbarkeit der Menschen.</p>
<p>Und irgendwann hätte ich mich an den staunenden Blicken der Männer und an den verliebten der Frauen genug ergötzt. Dann würde ich mich zurück ziehen, würde die Leichtgläubigkeit der Leute belächeln, würde mir vornehmen diese Erkenntnis beim nächsten Mal zu erwähnen und dann würde ich in den par echten Erinnerungen schwelgen und dabei meinen Martini geniessen, ohne Olive, das mag ich nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ob sie wieder kommt?</title>
		<link>http://autor-ohne-talent.info/ob-sie-wieder-kommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[freundin]]></category>

		<category><![CDATA[küssen]]></category>

		<category><![CDATA[liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich will einen Kuss!&#8221;
&#8220;Magst du mich?&#8221;
&#8220;Ja natürlich!&#8221;
&#8220;Bist du meine Freundin?&#8221;
&#8220;Nein&#8221;
Und dann küsse ich sie und geniesse die Liebkosungen, die sich so echt anfühlen, mit so viel Liebe scheint mir. Und dann geht sie und ich warte wieder und hoffe, dass sie wieder kommt. Und dann frage ich sie wieder.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich will einen Kuss!&#8221;<br />
&#8220;Magst du mich?&#8221;<br />
&#8220;Ja natürlich!&#8221;<br />
&#8220;Bist du meine Freundin?&#8221;<br />
&#8220;Nein&#8221;</p>
<p>Und dann küsse ich sie und geniesse die Liebkosungen, die sich so echt anfühlen, mit so viel Liebe scheint mir. Und dann geht sie und ich warte wieder und hoffe, dass sie wieder kommt. Und dann frage ich sie wieder.</p>
]]></content:encoded>
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